Gleisbau wie beim Vorbild
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Die Philosophie hinter der Idee

weiche-echtholzSchon bei der großen Bahn wurde bereits Anfang des 20. Jahrhunderts bemängelt, dass der Gleisbau zu den am wenigsten beachteten Gewerken bei der Eisenbahn gehört. Hier scheinen sich Parallelen zur Modellbahn geradezu aufzudrängen.

Jeder Neuerscheinung eines Modell-Fahrzeuges wird mehr Aufmerksamkeit geschenkt, als der eines neuen Gleissystems. Es scheint auch nur wenige Modellbahner zu stören, dass ihre so hoch gelobten maßstäblichen Loks und Wagen auf vollkommen unmaßstäblichen Gleisen unterwegs sind. Doch gerade die Gleisanlagen sind der Hauptbestandteil und häufig erster Eindruck beim Betrachten einer Modelleisenbahnanlage. Mit ihm steht oder fällt der Gesamteindruck. Lok- oder Wagenmodelle kann man noch auf einem Abstellgleis oder im Schattenbahnhof vor dem Betrachter verstecken oder einfach gegen zeitgemäße Fahrzeuge austauschen, was beim Bahnkörper jedoch schwer fällt.
Warum also der Grundlage einer gut funktionierenden Anlage weniger Aufmerksamkeit schenken als den Modellen, die später einmal darauf rollen sollen?

Angetrieben von dieser Unzufriedenheit mit dem bisher industriell gefertigten Gleismateriales unternahmen wir seit längerer Zeit und unabhängig voneinander Versuche in der Herstellung eines originalgetreuen Gleises. Diese Arbeiten orientierten sich, durch unterschiedlichste Interessen bedingt, in verschiedene Richtungen: Von NEM-konform mit Code70-Profil bis hin zum fast maßstäblichen Bau mit Code40-Profil auf Echtholzschwellen inklusive der geätzten Kleineisen.

Um nun die Vorteile der verschiedenen Philosophien zu verbinden und das System einer breiten Masse von Modellbahnern zugänglich zu machen, reifte der Gedanke, die Herstellung professionell und vor allem rationell zu gestalten. Es kreuzten sich dabei Wege unterschiedlichster Interessen und es kam schnell zu einer fruchtbaren Zusammenarbeit, die konsequenter Weise in der Gründung eines Unternehmens zur Produktion und dem Vertrieb von filigranen Gleis- und Eisenbahnmaterial des Maßstabes 1:120 mündete.

Damit auch der handwerklich weniger Begabte ein vorbildgetreues Gleissystem einsetzen kann, gibt es zwei Möglichkeiten der Nachgestaltung.

Um auch dem H0-Bahner nunmehr die Möglichkeit zu geben, sich genau diese Punkte erfüllen zu können, erweitern wir ab sofort unsere Produktpalette mit Erzeugnissen im Maßstab 1:87. Da der Markt hier jedoch sehr umfangreich mit guten bis sehr guten Produkten aus Kunststoff abgedeckt ist und wir hier keine Konkurenz darstellen wollen, begrenzen wir unser Angebot auf Holzschwellenroste. Wir bieten damit dem H0-Bahner ein preiswertes Produkt an, um auch maßstabsgerechte, dem Vorbilb nahe Gleisgeometrien erreichten zu können. 

Unsere Gleise und die folgenden Weichenvarianten sind, wie auch im Maßstab 1:120, um ein Drittel gekürzt.

Schon bei der großen Bahn wurde bereits Anfang des 20. Jahrhunderts bemängelt, dass der Gleisbau zu den am wenigsten beachteten Gewerken bei der Eisenbahn gehört. Hier scheinen sich Parallelen... mehr erfahren »
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Die Philosophie hinter der Idee

weiche-echtholzSchon bei der großen Bahn wurde bereits Anfang des 20. Jahrhunderts bemängelt, dass der Gleisbau zu den am wenigsten beachteten Gewerken bei der Eisenbahn gehört. Hier scheinen sich Parallelen zur Modellbahn geradezu aufzudrängen.

Jeder Neuerscheinung eines Modell-Fahrzeuges wird mehr Aufmerksamkeit geschenkt, als der eines neuen Gleissystems. Es scheint auch nur wenige Modellbahner zu stören, dass ihre so hoch gelobten maßstäblichen Loks und Wagen auf vollkommen unmaßstäblichen Gleisen unterwegs sind. Doch gerade die Gleisanlagen sind der Hauptbestandteil und häufig erster Eindruck beim Betrachten einer Modelleisenbahnanlage. Mit ihm steht oder fällt der Gesamteindruck. Lok- oder Wagenmodelle kann man noch auf einem Abstellgleis oder im Schattenbahnhof vor dem Betrachter verstecken oder einfach gegen zeitgemäße Fahrzeuge austauschen, was beim Bahnkörper jedoch schwer fällt.
Warum also der Grundlage einer gut funktionierenden Anlage weniger Aufmerksamkeit schenken als den Modellen, die später einmal darauf rollen sollen?

Angetrieben von dieser Unzufriedenheit mit dem bisher industriell gefertigten Gleismateriales unternahmen wir seit längerer Zeit und unabhängig voneinander Versuche in der Herstellung eines originalgetreuen Gleises. Diese Arbeiten orientierten sich, durch unterschiedlichste Interessen bedingt, in verschiedene Richtungen: Von NEM-konform mit Code70-Profil bis hin zum fast maßstäblichen Bau mit Code40-Profil auf Echtholzschwellen inklusive der geätzten Kleineisen.

Um nun die Vorteile der verschiedenen Philosophien zu verbinden und das System einer breiten Masse von Modellbahnern zugänglich zu machen, reifte der Gedanke, die Herstellung professionell und vor allem rationell zu gestalten. Es kreuzten sich dabei Wege unterschiedlichster Interessen und es kam schnell zu einer fruchtbaren Zusammenarbeit, die konsequenter Weise in der Gründung eines Unternehmens zur Produktion und dem Vertrieb von filigranen Gleis- und Eisenbahnmaterial des Maßstabes 1:120 mündete.

Damit auch der handwerklich weniger Begabte ein vorbildgetreues Gleissystem einsetzen kann, gibt es zwei Möglichkeiten der Nachgestaltung.

Um auch dem H0-Bahner nunmehr die Möglichkeit zu geben, sich genau diese Punkte erfüllen zu können, erweitern wir ab sofort unsere Produktpalette mit Erzeugnissen im Maßstab 1:87. Da der Markt hier jedoch sehr umfangreich mit guten bis sehr guten Produkten aus Kunststoff abgedeckt ist und wir hier keine Konkurenz darstellen wollen, begrenzen wir unser Angebot auf Holzschwellenroste. Wir bieten damit dem H0-Bahner ein preiswertes Produkt an, um auch maßstabsgerechte, dem Vorbilb nahe Gleisgeometrien erreichten zu können. 

Unsere Gleise und die folgenden Weichenvarianten sind, wie auch im Maßstab 1:120, um ein Drittel gekürzt.

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